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Artikel von nese-tufekciler(15)
„Hilfe, die Türken gehen nicht mehr!“
Der paranoide Hass auf den Islam, der uns täglich in sozialen Netzwerken genauso begegnet wie in Politikerreden, ist keine neue Erfindung und auch kein Resultat des 11.September, sondern Ausdruck einer europäischen Kontinuität.

Deutschland erleidet emotionalen Crash
Das knappe Ja zu einer strengeren Einwanderungsbegrenzung in der Schweiz am Sonntag hat allerlei Vorwürfe und Verwünschungen gegenüber dem Nachbarland ausgelöst. Dabei klirrt es mächtig im Glashaus Deutschlands und der EU. (Foto: dpa)
Wer hat Angst vorm Muselmann? - Feindbildpropaganda im HR
Dass viele von uns in der Grundschule „Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?“ spielten, ohne die kolonialistische Haltung dahinter zu erkennen, ist ärgerlich. Dass ein öffentlich-rechtlicher Sender diese Symbolik adaptiert, ist ein Skandal. (Foto: ard.de)
Ergenekon-Prozess: Was ist europäischer Standard?
Dass viele Medien in Deutschland nicht in der Lage sein würden, die Aufarbeitung krimineller Machenschaften des tiefen Staates in der Türkei zu würdigen, war zu erwarten. Die Türkei von vor 2002 dürfte wohl ihr Bild von einem Idealstaat darstellen.
Prügelpolizisten – ein chronisches Leiden?
Mit unverhältnismäßiger Gewalt durchgeführte Polizeieinsätze hinterlassen Opfer. Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung im Amt werden hingegen oftmals eingestellt. Selten kommt es zu einer Verurteilung oder Suspendierung vom Dienst. (Foto: dpa)
Eine Meinungsdiktatur, finanziert mit Zwangsabgaben
Neşe Tüfekçiler verstand gestern die Welt nicht mehr, als die ARD am 20. Jahrestag des Brandanschlags von Solingen eine Sendung über Allahs Krieger und die Radikalisierung von Muslimen ausstrahlte. (Foto: screenshot/ARD)
Wenn Kindergeld zur Arbeitsverweigerung von Müttern führt
Am Vorabend des 1.Mai macht eine Studie des IfW im Auftrag des Finanz- und Familienministeriums allen Ernstes die Zahlung von Kindergeld für Beschäftigungsdefizite bei Frauen verantwortlich. Grotesk, wie unsere Kolumnistin findet. (Foto: dpa)
Missbrauch von Meinungsfreiheit für rassistische Folklore
Deutschland wurde von der UN gerügt – Sarrazins Aussagen wurden als rassistisch eingestuft. Mehr als jemals zuvor ist es in Deutschland notwendig, sich dem Thema Rassismus zu stellen, das nicht mehr salonfähig sein darf. (Foto: aa)

Kein fremdenfeindliches oder rechtsradikales Motiv!?
Es bleibt nicht aus, dass beim täglichen Verfolgen der News die eine oder andere Schlagzeile oder Berichterstattung besonders frappierend ins Auge fällt. Einige Fundstücke dieser Tage möchte ich mit einem kritischen Blick betrachten. (Foto: iha)
Mediale und politische Steinigung oder Unterhaltung?
ARD und ZDF kassieren mittlerweile sogar von Personen Zwangsgebühren, die über gar kein Fernseh- oder Radiogerät verfügen. Wie aber sieht die Gegenleistung aus? (Foto: screenshot/radiotatort.ard.de)
Fliege-Statement: Kritische Frage oder diskriminierende These?
Die mehrdeutige Äußerung Jürgen Flieges in einer Fernsehsendung und das Statement des FDP-Politikers Hahn haben zu Rassismus-Vorwürfen geführt. Es stellt sich jedoch die Frage, ob hier etwas absichtlich missverstanden wurde. (Foto: dpa)
„Hilfe, die Türken gehen nicht mehr!“
Der paranoide Hass auf den Islam, der uns täglich in sozialen Netzwerken genauso begegnet wie in Politikerreden, ist keine neue Erfindung und auch kein Resultat des 11.September, sondern Ausdruck einer europäischen Kontinuität. (Foto: aa)
Deutsch-türkisches Familienglück nach 43 Jahren
Nicht alle Gastarbeiter konnten sich einen Familiennachzug leisten. Bei Hamdi Akkaya wollten es die Schwiegereltern nicht. Die Scheidung folgte, der Kontakt zu seinem Sohn brach ab. Ein Strafzettel führte Vater und Sohn wieder zusammen. (Foto: Zaman)
Was ist noch authentisch und christlich am Weihnachtsfest?
Zwar war bekannt, dass wir eine andere Religionszugehörigkeit hatten, aber man wollte die eigene Freude in der Weihnachtszeit mit uns teilen. Dies gab uns ein Gefühl der Verbundenheit und der Rücksichtnahme innerhalb der Gemeinschaft. (Foto: dpa)
„Moment mal, bitte!“ - Ode an die politische Bundesliga
Die zaghafte Initiative für ein NPD-Verbot - ohnehin schon wieder durch Bundespolitiker gebremst - löst das Rassismusproblem im Lande nicht mal ansatzweise. Neşe Tüfekçiler appelliert an die politische Klasse, endlich die Augen zu öffnen. (Foto: dpa)
